25.-28.08: Winnipeg? – Windy-peg!
Nach unserem Fahr-Tag waren wir froh, im zentral gelegenen AirBnB ausschlafen zu können. Pünktlich zum Mittagessen verliessen wir unser Zuhause für 3 Nächte an der „100 Princess Street“ (kein Witz!) und liefen Richtung „The Forks“, wo es eine Markthalle mit verschiedenen Restaurants und Imbissständen hatte. Das Wetter war sonnig, allerdings ein bisschen windig. Wir liefen dem Fluss entlang, zum Parlamentsgebäude mit Park (englischer Rasen!) und in die Shopping-Strasse – wo fast alle Läden geschlossen waren. Dann wollten wir in unserem hippen „Exchange District“ noch etwas Trinken – auch hier, vieles geschlossen. 🙁
Im King’s Head wurden wir dann fündig und tranken noch etwas an der frischen Luft – oder besser gesagt bei frischem Wind. Jetzt wurde uns klar, weshalb man in dieser Stadt praktisch nirgends Restaurants mit Aussensitzplätzen fand, wie es noch in Vancouver und Calgary der Fall war. Da wir immer noch ein wenig müde waren, gingen wir zurück in unsere schöne Wohnung und planten schon mal die nächsten Tage unserer Reise.
Zum Nachtessen wählten wir das Steakhouse Wellington 529. Auf der Fahrt von Edmonton nach Winnipeg sahen wir so viele Rinder auf ihren schönen, grossen Weiden – also wenn diese Tiere nicht glücklich sind, dann wissen wir auch nicht! Das Restaurant war in einer feudalen, ehemaligen Villa mit vielen verschiedenen Räumen untergebracht & das Essen war hervorragend.
Für den nächsten Tag hatte Rahel im Internet ein super-passendes Frühstückslokal ausfindig gemacht: Im Tea Story gab es 130 verschiedene Teesorten und etwa 25 verschiedene Waffeln für Fabian. Dort angekommen mussten wir aber feststellen, dass das Restaurant Ferien hatte. Also kauften wir uns im Safeways unser Zmorge/Zmittag zusammen und fuhren dann nach Winnipeg Beach. Viel zu sehen gab es da nicht. Der Wind war noch stärker als in der Stadt und Restaurants oder Cafés gleich am Wasser – das kennen die Kanadier irgendwie nicht.
Morgen werden wir wieder einen Fahrtag machen in Thunder Bay für 2 Tage unsere Zelte aufschlagen.
PS: Das haben wir ja ganz vergessen! Der Rauch ist weg! Tschüss! Auf Nimmerwiedersehen! 🙂




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